Stiftsgut Wilhelmsgluecksbrunn

Das Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn liegt südwestlich von Creuzburg und ist eine ehemalige Saline.

Seit dem 15. Jahrhundert wurde hier Sole gefördert und zur Salzgewinnung aber auch zu Heilzwecken genutzt. Die auf Wilhelmsglücksbrunn entspringende Karolienenquelle fördert Natrium-Chlorid-Sulfat-Wasser zu Tage welches, heute, ungenutzt in die Werra fließt. Der Versuch Creuzburg mittels dieser Quelle zum Kurbad zu machen, scheiterte bereits im 19. Jahrhundert. Die ehemalige "Kurbad Eisenach Gesellschaft" leitete Anfang des 20 Jahrhunderts die Sole über eine Wasserleitung nach Eisenach zur Wandelhalle. Aber auch Eisenach schaffte es nicht zum Kurbad. Bis Ende der 1930-er Jahre wurde noch Salz gewonnen. Dann wurde der Betrieb eingestellt. 

In der DDR nutzte die LPG Gebäude und Flächen. Nach der Wende entstand ein biologischer Landwirtschaftsbetrieb und ein Biohotel betrieben vom evalgelischen Verein Diakonia aus Eisenach.

Das Creuzburger Salzwerk

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